Jeremy Rifkin über die empathische Zivilisation

Ein sehr sehenswertes Video, das einen Vortrag von Jeremy Rifkin „illustriert“, hat die RSA online gestellt.

Der Bestsellerautor und Politikberater Jeremy Rifkin spricht über die Evolution der Empathie und über die tiefgreifenden Veränderungen, die sie in unserer Entwicklung und in der unserer Gesellschaft auslöst.

Das Englisch wird durch die Illustrationen noch einmal leichter verständlich. Viel Spaß!

Interessant sind die vielen kontroversen Kommentare auf der yt-Seite, die zeigen, dass wir noch einen langen Weg vor uns haben.

Nahaufnahme, Halbnahe und Totale

Die drei wohl berühmtesten Fotos unseres Heimatplaneten:

  • Blue Marble“ entstand 1972 aus dem Orbit der Erde von „Apollo 17“;
  • Earthrise“ am 24. Dezember 1968 von Apollo 8 aus der Umlaufbahn des Mondes;
  • und „Pale Blue Dot“ am 14. Februar 1990 von der Sonde „Voyager 1“ aus gesehen (Teil des sog. „Familienportraits“ von sechs Planeten, der namensgebende blaue Punkt ist in einem der Sonneneinstrahlungsstreifen halbrechts zu sehen)

Es lohnt sich, alle mal „großzuklicken“. Was heißt es für Sie, Sie sich so anzuschauen?

Der Hunger nach Märchen ist spürbar

Märchen sind unverzichtbar für Kinder. Geschichten über Prinzessinnen, böse Hexen, gefährliche Drachen und mutige Helden – fast jedes Kind wächst damit auf. Aber irgendwann verschwindet das Interesse an den fantastischen Welt der Märchenbücher. Die Erwachsenen sind zu sehr mit der Realität konfrontiert: Märchen sind Kindersache. Oder doch nicht?
Angelika Rischer erzählt seit zwölf Jahren „Märchen für Erwachsene“ im Bürgerhaus Barmbek. Sie ist sich sicher: Märchen sind auch und vor allem für Erwachsene bestimmt. „Kinder brauchen Märchen. Erwachsene aber auch. Sie entdecken in den Geschichten ihre eigenen Lebenserfahrungen wieder und können sie reflektieren“, erklärt die 66-jährige Barmbekerin. „Unser Leben spiegelt sich in den alten Zeiten wieder und das kann sehr hilfreich sein, wenn man erkennt: ‚es war schon immer so‘.“ Märchen geben auch heute noch gültige Antworten. Ihre Protagonisten sind Symbolgestalten, Bilder der menschlichen Seele.

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Blick auf den Nachthimmel einmal anders

Ein Videokünstler hat die Zeitrafferaufnahmen des nächtlichen Sternenhimmels an verschiedenen Observatorien der Erde zusammengeschnitten und das bewegte Bild so gedreht, dass es der objektiven Realität entspricht. In Wahrheit dreht sich die Erde ja in den Nachtschatten der Sonne (und nicht „die Sterne gehen auf“) … » » »