Was heißt das für uns?

Wenn es nicht mehr nur ein paar Esoteriker behaupten, dass Glück kausal nichts mit materiellem Wohlstand zu tun hat, was heißt das dann für unsere Gesellschaft, die auf genau diesem Weg verbissen weitermarschiert?

Reichtum nimmt alle Sorgen? Von wegen: Eine Studie des US-amerikanischen Gallup-Instituts zeigt, dass die Menschen in Lateinamerika weltweit am glücklichsten sind. Auch das Schlusslicht aus Südostasien überrascht.

Was ist an unserer Mythologie falsch, und was sollten wir ändern?

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Der Hunger nach Märchen ist spürbar

Märchen sind unverzichtbar für Kinder. Geschichten über Prinzessinnen, böse Hexen, gefährliche Drachen und mutige Helden – fast jedes Kind wächst damit auf. Aber irgendwann verschwindet das Interesse an den fantastischen Welt der Märchenbücher. Die Erwachsenen sind zu sehr mit der Realität konfrontiert: Märchen sind Kindersache. Oder doch nicht?
Angelika Rischer erzählt seit zwölf Jahren „Märchen für Erwachsene“ im Bürgerhaus Barmbek. Sie ist sich sicher: Märchen sind auch und vor allem für Erwachsene bestimmt. „Kinder brauchen Märchen. Erwachsene aber auch. Sie entdecken in den Geschichten ihre eigenen Lebenserfahrungen wieder und können sie reflektieren“, erklärt die 66-jährige Barmbekerin. „Unser Leben spiegelt sich in den alten Zeiten wieder und das kann sehr hilfreich sein, wenn man erkennt: ‚es war schon immer so‘.“ Märchen geben auch heute noch gültige Antworten. Ihre Protagonisten sind Symbolgestalten, Bilder der menschlichen Seele.

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25 Meter: Kind stürzt in Schacht – Erzieherin springt hinterher

In einer dramatischen Rettungsaktion hat die Feuerwehr einen dreijährigen Jungen und eine Kindergärtnerin aus einem alten Bergwerksschacht im Weserbergland gerettet.

Das Kind war am Montag während eines Kindergartenausfluges in den Wald im Kreis Hameln-Pyrmont in den nur von morschen Baumstämmen bedeckten 25 Meter tiefen Schacht gestürzt.

Eine 37 Jahre alte Kindergärtnerin sprang hinterher, um den Jungen zu retten, berichtete ein Polizeisprecher. In dem Moment habe die Frau nicht sehen oder wissen können, wie tief der Schacht ist.

Bis zur Bergung mussten beide rund eineinhalb Stunden in brusthohem kaltem Wasser am Fuß des Schachtes ausharren. Wie durch ein Wunder wurden sie nur leicht verletzt.

via WELT online.

Warum ist die Frau gesprungen, und warum ist sie wirklich gesprungen?