„The words of the prophets“

The words of the prophets
Are written on the subway walls
And tenement halls

Das Lied kenne ich seit der Schulzeit. Der Vater eines Klassenkameraden hatte mir (ich nehme an, das war so 7. Klasse) „Sounds of silence“ vorgespielt und mir einiges über die Bedeutung des Titels für die Flower power – Generation erzählt. Alles etwas linksliberal, und natürlich sehr konkret politisch-sozialkritisch: Kultur als Recht der Benachteiligten, die sich für ihre Poesie oder Kunst nun mal nicht Leinwand oder edle Paperblanks leisten könnten, deswegen Graffiti in Bahnhöfen. Oder so ähnlich. Ist auch alles ganz gut und richtig. Weiterlesen